Geschichten und Verzällcher aus Köln

Altstadt
„Och, wat wor dat fröher schön doch in Colonia…“
Die Altstadtführung durch Köln ist mehr ein Altstadtspaziergang durch Köln. Im gemütlichen Tempo des Liedchens von Willi Ostermann vom Dom zum Rhein spazieren oder schrööme, wie der Kölsche sagt
Die Altstadt wurde von den Römern geplant und dann von den Ubiern besiedelt. Später, als der Hafen versandete, kamen Altermarkt, Heumarkt und Martinsviertel zur Stadt dazu. Es ließen sich Handwerker, Kaufleute und Händler nieder, die die Geschichte der Stadt prägen sollten. Aus diesem Kunterbunt haben sich die spannenden, ernsten und lustigen Geschichten vom Leben in der Stadt und von ihren unverwechselbaren Typen entwickelt. Hört zu und versteht, wieso wir so sind wie wir sind.
Wenn Sie lieber in der Südstadt, Nippes oder einem anderen der 86 Veedel unterwegs sein möchten, lassen Sie es uns wissen. Denn wir kennen unsere graue Stadt am Rhein.
*Frendsprachen-Führung auf Anfrage

Altstadt & Panoramafahrt Rhein
"Leinen los", heißt es wieder von April bis September
Ein Spaziergang entlang des Rheins ist ein unvergessliches Erlebnis für Touristen in Köln. Diese Tour bietet einen umfassenden Überblick über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten, sowie einen atemberaubenden Blick auf den Rhein. Die Tour startet normalerweise am Heinzelmännchenbrunnen und führt durch die Straßen der Altstadt, bevor es entlang des Rheins weitergeht.
Während der Panoramafahrt entlang des Rheins erhält man auch einen Einblick in die moderne Architektur und das Stadtleben von Köln. Die Teilnehmer können sehen, wie die Stadt sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat und welche neuen Projekte geplant sind.
Eine Altstadtführung mit Panoramafahrt Rhein ist auch eine großartige Möglichkeit, um neue Leute kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer kommen aus aller Welt und haben die Chance, sich über ihre Heimat und ihre Reiseerfahrungen auszutauschen.

Kriminell Kölsch
Köln-kölsch-kriminell gehörten zusammen wie Tünnes und Schäl.
Bei dieser Miljö Tour tauchen wir ein in die kriminelle kölsche Welt der 60er, 70er und 80er Jahre. Eine Zeit in der Köln unrühmlich berühmt wurde.
Sehr früh etablierte sich die dunkle Seite der Stadt. Aber auf eine Köln-Kölsch-kriminelle Art und Weise. Das lichtscheue Gesindel, das sich tagsüber in den Bögen der Stadtmauer verkroch, kam gegen Abend auf Beutefang aus dem Halbdunkel. Die Beutelschneider und Antanzer/innen waren fester Bestandteil des Miljös. Aber auch die Hochherrschaftlichen schmiedeten ihre Pläne um Abseits von Norm und Regeln an Reichtum und Stand zuzulegen.
Ballauf und Schenk haben zwar eine sehr hohe Aufklärungsrate aber wir haben die besseren Geschichten
Schmugler, Zocker, Nutten und Hassadeure waren ein lebendiger Bestandteil des Stadtlebens.
Einfach eintauchen und geniessen.

kölsche Sagen &
Legenden
Geschichten aus dem heiligen Köln
Kölner Sagen und Legenden, diese Geschichten aus dem heiligen Köln sind einfach unsterblich.
Im Mittelalter war Köln eine pulsierende Stadt mit einer reichen Geschichte und vielen Legenden.
Die Sagen und Legenden, wie oben beschrieben, aus dem heiligen Köln entstanden schon sehr früh. Spätestens mit der Ankunft der hl. drei Könige in der Stadt bekam Köln den Beinamen das heilige Köln ( „et hillije Kölle“). Köln wurde einer der bedeutesten Pilgerorte Europas und so ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Sagen und Legenden um diese Stadt ranken.
Von Heiligen und Hitzköpfen ebenso wie von Grabschändern und der überirdischen Einflussnahme auf den Dombau. Was hatte eine empfindliche Nase mit einer Kaiserwahl zu tun und warum musste Lisbeth bis zur Erlösung herumspuken? Ganz abgesehen von dem Hoppedizz der für Kuchen und Milch genauso gerne Arbeit übernahm wie die Heinzelmännchen. Viele der Sagen können an den Originalplätzen nachempfunden werden.
Erlebt, nicht nur im Schatten des Dom’s, wie sich das Leben von ganz normalen Menschen, Helden, Heiligen, Hexen und Huren abspielte und warum eine stumme Sünde Köln schon im Mittelalter Köln zu einem Hotspot machte.

Nachtwächter
Der Nachtwächter von Köln war ein fester Bestandteil der Geschichte der Stadt am Rhein. Er ist eine Figur, die die Bürger von Köln seit Jahrhunderten begleitet und mit ihren Geschichten und Liedern unterhält.
Der Nachtwächter war einst eine wichtige Person, die Köln während der Nacht bewachte und für Ruhe und Sicherheit sorgte.
Der Nachtwächter trat traditionell in der Dunkelheit auf und führte seine Patrouille durch die Straßen von Köln. Er trug eine Laterne, um die Bürger zu beleuchten und zu warnen, falls Gefahr drohte. Zu seiner Uniform gehörte auch ein langer Mantel und ein Hut, der ihn vor Regen, Wind und so manchem Anderen schützte.
Der Nachtwächter war mehr als nur ein Wächter. Er war auch ein Unterhaltungskünstler und erzählte Geschichten und Lieder, um die Bürger zu unterhalten. Er war ein wichtiger Teil des sozialen Lebens in der Stadt und wurde von allen Altersgruppen geschätzt.
Die Geschichte des Nachtwächters in Köln geht bis ins Mittelalter zurück, als Köln noch von einer hohen Stadtmauer umgeben war. Die Nachtwächter hatten die Aufgabe, die Tore der Stadt zu öffnen und zu schließen und auch für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Im Laufe der Zeit wurde die Stadtmauer abgebrochen und die Rolle des Nachtwächters verlor an Bedeutung, aber er blieb als Teil der Tradition der Stadt erhalten.
Der Nachtwächter ist ein Symbol für die Geschichte und Tradition der Stadt Köln. Er erinnert an eine Zeit, in der die Bürger in enger Verbundenheit miteinander lebten und die Nachtwächter eine wichtige Rolle in ihrem täglichen Leben spielten. Bis heute ist er eine beliebte Figur und ein fester Bestandteil des kulturellen Erbes von Köln.

Henker
Mit dem Scharfrichter unterwegs
Auf der Henker-Tour durch Köln mit dem Scharfrichter unterwegs sein. Der Henker oder Scharfrichter war eine bekannte und fürchterliche Figur im mittelalterlichen Köln. Der Scharfrichter war verantwortlich für die Durchführung von Hinrichtungen und Strafen für Verbrechen, die als schwerwiegend angesehen wurden. Diese Verbrechen umfassten Diebstahl, Ehebruch, Mord und andere Verbrechen gegen die Gesellschaft.
In Köln gab es eine lange Tradition des Henkers, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Die Aufgaben des Scharfrichters waren vielfältig und umfassten neben Hinrichtungen auch die Ausführung von Folterstrafen, wie das Auspeitschen oder das Aufhängen am Katz.
Trotz dieser negativen Stereotypen war der Scharfrichter in Köln eine wichtige Figur im Rechtssystem. Die Hinrichtungen und Strafen, die er vornahm, dienten dazu, Verbrecher zur Rechenschaft zu ziehen und die Öffentlichkeit zu schützen.
Heute ist die Figur des Scharfrichters in Köln nur noch ein finsteres und gruseliges Kapitel in der Geschichte der Stadt. Dennoch bleibt er eine faszinierende und oft beängstigende Erinnerung an die Vergangenheit und die Art und Weise, wie Verbrechen und Strafen einst gehandhabt wurden.
Erfahrt auf der Henker-Tour die Vielseitigkeit der Profession und erlebt an Hand von Geschichten und Urteilen wie umfangreich und interessant das Leben, speziell das des Kölner Henkers war.
Die Henker-Tour ist gespickt mit Einzelheiten, die eine Altersfreigabe ab 18 Jahren notwendig macht. Zur moralischen Aufrichtung gibt es auf der Henker-Tour durch Köln ein Kölsch zur Wiederbelebung.
